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Rummy

Die Geschichte von Rommé
Die orientalische Version von Rommé ist wohl die bekannteste auf dem europäischen Festland. Dieses Kartenspiel stammt aus China und wurde von britischen und portugiesischen Seeleuten nach Europa importiert. Das Rommé-Spiel, welches von den Seefahrern nach Europa gebracht wurde, hat aber nichts mehr mit dem Rommé zu tun, wie man es heute kennt, genauso wenig wie mit Gin Rommé. Die Chinesen nannten dieses Spiel Mah-Jongg. In dem Moment, in dem das Spiel über das Meer nach Europa gebracht wurde, wurde sein Name in Rommé geändert. Als das Spiel in Europa ankam, wurde es vor allem unter Freunden und im Kreis der Familie sehr populär. Die Gin Rommé-Version wurde einige Zeit später erfunden und alsbald folgten weitere Versionen, wie z. B. das russische Rommé oder das Oklahoma Gin Rommé hielten Einzug in die Rommé-Familie.

Die als mexikanische Rommé-Version bekannte Spielweise wurde durch mexikanische Emigranten in die USA mitgebracht. Das ursprüngliche spanische Spiel, Conquian Rommé genannt, bahnte sich seinen Weg nach Norden, quer durch die USA und wurde als Gin Rommé bekannt. Das mexikanische Rommé wird unter den Rommé-Enthusiasten als die Urform der Rommé-Spiele betrachtet und diente nach deren Ansicht als Grundstein für sämtliche, darauf folgende Rommé-Variationen. Dies ist natürlich nicht von elementarer Wichtigkeit, jedoch kann man wohl sagen, dass eben dieses mexikanische Rommé die Initialform des in den USA beliebten Gin Rommé ist.

Begonnen hat der Siegesfeldzug des Rommés wie bereits erwähnt, in Mexiko. Von dort aus ging es quer durch die USA bis nach New York, wo es seinen heute bekannten Namen "Gin Rommé" erhalten hat. Alles was Rang und Namen hatte spielte dieses Rommé, das reichte von Schauspielern über Sänger bis hin zu allen sonstigen Berühmtheiten der 20er Jahre. Auf dieser Grundlage hat sich eine Situation entwickelt, in der man wohl behaupten kann, dass jeder Mensch zumindest die Grundzüge des Spiels kennt. Wenn man sich einmal genauer umschaut, wird man feststellen können, das in sehr vielen Haushalten Rommé-Karten zu finden sind. Das bedeutet im Umkehrschluss natürlich auch, das sowohl Alt als auch Jung quer durch die Bank Rommé spielen, egal in welcher Variante.

In aktueller Zeit, während das Rommé immer populärer wird, schließen sich immer mehr Onlinespieler der stetig wachsenden Rommé-Gemeinschaft an. Online-Casinos bieten mittlerweile Rommé in jeder Variation an, damit verbunden auch entsprechende Turniere und Freerolls. Wie überall üblich, kassieren die Online-Casinos natürlich auch Geld für die Echtgeldspiele. Allerdings werden die Preise bei Rommé auch immer attraktiver. Das Gin Rommé-Online ist so populär, dass sich täglich immer mehr Spieler diesem Spiel verschreiben und sich bei den Online-Casinos anmelden. Rechtlich gibt es beim Rommé keine Probleme, denn Rommé ist kein Glücksspiel sondern wird über Können gewonnen. Deshalb können auch Spieler aus Ländern, in denen Glücksspiel verboten ist, an diesen Rommé-Turnieren teilnehmen.

Was Rommé ausmacht
Es kann wohl behauptet werden, dass Rommé zumindest in Deutschland das beliebteste Kartenspiel im Kreise der Familie ist. Es gibt Schätzungen, nach denen rund 40 % der Bevölkerung das Spiel Rommé kennen und rund 15 Mio. dieses Spiel schon mindestens 1 mal gespielt haben. Rommé ist ein Kartenspiel für durchschnittlich 3-4 Personen am Tisch. Kürzer kann Rommé wohl nicht beschrieben werden. Rommé ist aber weit mehr als nur eine Mitspieleranzahl. Rommé bedeutet auch, Entfaltungsmöglichkeiten zu haben. Das große Spektrum der Möglichkeiten für Rommé-Spieler reicht von anregendem, gemütlichen Spielen im Kreis der Familie, zur Entspannung mit Freunden, als geistig anspruchsvollere Freizeitbeschäftigung oder sogar zur leistungssportlichen, geistig-mathematischen Herausforderung. Der wichtigste Punkt aber ist der gesellige Aspekt beim Rommé. Rommé ist ein relativ kommunikatives Kartenspiel. Rommé ist für jede Altersklasse geeignet und erfreut sich deshalb auch so großer Beliebtheit. Der persönliche Ehrgeiz bestimmt dabei, inwieweit die eigenen Fähigkeiten beim Rommé anwachsen in Sachen Strategie.

Rummy ist wirklich leicht
Damit man Rommé spielen kann, muss man keine Schule besuchen oder sich anderweitig großem Lernstress aussetzen. Wichtig für Rommé ist, Spaß am Spiel und Lust an Taktik und Strategie zu haben. Die aktuellen Regeln welche man in Deutschland zur Zeit spielt, erlauben einen sehr raschen Einstieg in das Spielgeschehen und gestatten dem Anfänger, schnell selbstständig spielen zu können. Eine einzige, kleine Einweisung in die Grundzüge des Spiels um selbst ohne Hilfe mitspielen zu können. Der Rest von Rommé ist die Sammlung von Erfahrung und Spielpraxis.

Möchte man nun Rommé spielen ist es in Deutschland nicht schwer, passende Mitspieler zu finden. Am besten informiert man sich über den Besuch in einem Romméclub, die es mittlerweile sehr zahlreich überall im Land gibt.

Rummy spielen - Viel Glück

Viel Glück? Ganz im Gegenteil. Natürlich benötigt man auch ein Quäntchen Glück, wenn man Rommé spielt. Viel wichtiger ist aber die richtige Strategie. Rommé stellt sich als Denkspiel dar, welches mit einem sehr guten Erinnerungsvermögen am besten zu spielen ist. Da jeder Spieler die gleichen Karten verwendet, kommt es nicht so sehr darauf an, ob man die richtigen Karten bekommt, sondern auf die korrekte Anwendung einer guten Strategie bezüglich gezogener, abgeworfener und der vermutlich noch im verdeckten Stapel befindlichen Karten. Deshalb lässt sich Rommé ohne Zweifel in die Gruppe der Denksportarten eingliedern.

Rummy ist tatsächlich für jeden geeignet
Entsprechend der Vielfalt an Möglichkeiten ist Rommé für jeden Spieler geeignet. Dabei kann man seinen eigenen Spielstil entwickeln. Spielt man mutig und neigt zu risikofreudigem Spiel? Baut man seine eigene Spielweise logisch auf und orientiert sich nur an Wahrscheinlichkeiten? Oder spielt man möglichst vorsichtig und vermeidet jedes Risiko? Dies bleibt jedem Spieler selbst überlassen, bei großen Turnieren oder gar der Deutschen Meisterschaft wird man jede Strategie bei den Gegenspielern finden. Man kann sagen, dass bei diesen Events ein repräsentativer Querschnitt durch sämtliche Bevölkerungsschichten anzutreffen ist.

Rommé ist überall
Rommé wird, trotz der bereits bekannten Beliebtheit, immer noch bekannter. Die zur Verfügung stehende Freizeit ist in den letzten Jahrzehnten in Deutschland immer weiter gestiegen. Je nachdem, welche Art von Freizeitbeschäftigung man wählt, kann diese relativ teuer werden. Rommé hingegen erfordert keine großen Anschaffungen oder ähnliches. In 2006 wurde in Michelstadt eine Dachorganisation für Rommé gegründet mit der Erwartung, dass das Rommé-Spiel weiter belebt wird. Ein weiteres Ziel dieser Gründung eines Dachverbands war auch eine Etablierung einer Regelkommission, welche die vielen unterschiedlichen Spielregeln vereinheitlichen sollte. Der Deutsche Romméverband beschäftigt sich eingehend mit dem weiteren Aufbau des Spiels und auch mit den Problemen, die aktuell damit in Verbindung stehen oder noch auftauchen werden.

Die Spielregeln beim Rummy
Neben den zahllosen Varianten, spielt man in Österreich und Deutschland meistens mit zwei Sätzen 52er Karten in denen je 3 Joker enthalten sind. Seit 2007 gibt es zusätzlich auch noch ein offizielles Regelwerk für Meisterschaften, das vom deutschen Skatverband herausgegeben wurde. Offiziell wird Rommé erst ab 3 Spielern gespielt, es ist aber allgemein gängig, auch mit 2 bis 6 Spielern zu spielen. Von diesen 110 Karten bekommt jeder Spieler jeweils 13 Stück. Die einzige Ausnahme bildet der Spieler, der im Uhrzeigersinn direkt nach dem Kartengeber sitzt. Dieser erhält eine zusätzliche Karte, bekommt also insgesamt 14 Karten. Er beginnt damit dann auch das Spiel. Das Ziel des Spiels ist es, alle Karten die man in der Hand hält, rauslegen zu können. Im Verlauf des Spiels erhält man allerdings immer wieder neue Karten durch "Ziehen" in die Hand zurück. Am Ende des Zuges muss jeweils immer eine neue Karte auf den Stapel in der Mitte gelegt werden. Der darauf folgende Zug startet dann damit, entweder diese eine Karte oder die oberste Karte vom noch verdeckten Kartenstapel, zu ziehen.

Wie die Karten ausgelegt werden, bestimmt sich durch Kombinationen. Diese Kombinationen müssen mindestens aus 3 Karten bestehen und als weiteres zu erfüllendes Kriterium müssen diese auszulegenden Karten einen Mindestpunktewert von 40 haben. Während man kombiniert, muss auf darauf geachtet werden, eine erlaubte Reihenfolge zu nutzen. Die Karten, die von 2-10 reichen, werden gefolgt von Bube, Dame, König und As. Letzteres kann auch vor eine zwei gelegt werden, besitzt dann allerdings einen anderen Kartenwert, nämlich 1. Möchte man z. B. Karten ablegen, die von 9 bis König reichen, dann muss man darauf achten, dass alle Karten mit der gleichen Farbe aufwarten. Beim französischen Kartenset werden diese Farben Kreuz, Pik, Herz und Karo genannt. Zusätzliche Kombinationen, neben den standardmäßigen Reihen, sind durch das Ablegen von 3 bzw. 4 gleichen Karten möglich. Dies wäre beispielsweise das Ablegen von 3 oder gar 4 Königen. Liegen Karten auf dem Tisch, können beliebig eigene Karten an die entsprechenden Sets angelegt werden, sofern man selbst die erforderlichen 40 Mindestpunkte abgelegt hat. Die Vorgaben zum Ablegen gelten hier natürlich entsprechend auch.

Eine besondere Rolle kommt den Jokern beim Rommé zu. Die Joker werden als Platzhalter für jede beliebige Karte gewertet und genauso durch die passende Karte auch wieder ersetzt werden. Bei den meisten Rommé-Varianten gilt aber, dass keine 2 Joker nebeneinander abgelegt werden dürfen. Bei Spielende, also wenn ein Spieler sämtliche Karten, die er in der Hand gehalten hat, abgelegt hat, werden sämtliche noch in der Hand der Gegenspieler befindlichen Karten nach Punkten zusammengezählt. Hier zählt ein Joker 20 Punkte, das Ass zählt 11 Punkte und die sonstigen Bildkarten jeweils 10 Punkte. Die Zahlenkarten zählen entsprechend ihrem aufgedruckten Wert.

Neben dieser populären Art von Rommé, gibt es noch einige andere Varianten, welche sich in kleiner und großer Form von anderen Varianten unterscheiden. Die Unterschiede können z. B. die Anzahl der benutzten Joker, die notwendige Punktesumme zum Auslegen oder aber auch dem Zählen des Asses, liegen. Sehr oft gespielte und die wohl berühmtesten Varianten sind beispielsweise das ursprüngliche Conquain, das amerikanische Gin Rummy oder auch Canasta. Rommé ist wirklich sehr schnell erlernbar und im Idealfall kann man es online einfach nur zum Spaß oder auch um Geld spielen.

Zusammenfassung der Rommé-Strategien
Wie schon erwähnt, ist das strategische Spiel beim Rommé entscheidend. Die Strategien sind weitestgehend auf jede der möglichen Rommé-Varianten anwendbar.

Im Allgemeinen ist das Ziel des Rommé-Spielers, den sogenannten Erwartungswert seiner geplanten Aktion zu maximieren, also in jedweder Weise die richtige Option auszuwählen, mit der man auf längere Sicht am ehesten erfolgreich sein wird. Erfolgreich ist ein Spieler dann, wenn er so spielt, als ob er die Karten seiner Gegenspieler kennen würde. Im Umkehrschluss verliert man als Spieler meist, wenn man von dieser Spielstrategie abweicht.

Als Schlüssel zum erfolgreichen Rommé-Spiel zählt also, seine Gegenspieler zu beobachten um herauszufinden, welche Karten die Gegner in der Hand halten könnten und demzufolge seine Strategie auszurichten. Zu Beginn einer Runde ist es unmöglich abzuschätzen, welche Karten die Gegner auf der Hand halten könnten und welche Sätze etc. versucht werden zu spielen. Diese lassen sich erst im Verlauf des Spiels nach und nach ergründen, wenn man sehr aufmerksam mitverfolgt, welche Karten abgelegt oder weggeworfen werden. Dazu ist es notwendig, seine Gegner konstant zu beobachten und sich zeitgleich zu merken, welche Karten durch welchen Spieler jeweils ausgespielt oder vom Gegner aufgenommen werden.

Als weiterer wichtiger Aspekt innerhalb der Rommé-Strategien ist die Grundkenntnis bzgl. Kombinatorik und der Wahrscheinlichkeitsrechnung. Die Grundvoraussetzung dafür ist ein grundlegendes Verständnis für strategische Wertigkeiten bei den einzelnen Karten im Kartendeck. Die mittleren Karten wie 6, 7, 8 und 9 sind von einer höheren strategischen Bedeutung wie z. B. die hohen Karten Dame, König, Ass oder die niedrigen Karten wie 2, 3, 4 oder 5. Das hat einen einfachen Grund: die mittleren Karten haben die Eigenschaft, mehrere Kombinationsmöglichkeiten zuzulassen und sind deshalb besser geeignet, entsprechende Karten zum Ablegen zu sammeln. Es ist damit also möglich, die Reihe in beide Richtungen zu führen. Um eine Erweiterbarkeit von Sets und Serien beurteilen zu können benötigt man die Wahrscheinlichkeitsrechnung, welche hier dann zum Tragen kommt. Man sollte in der Lage sein, zu jedem Zeitpunkt die Wahrscheinlichkeiten, welche zur Verbesserung des eigenen Blattes führen, zu berechnen.

Der Spielablauf beim Rummy
Vor Beginn der ersten Runde werden sämtliche Karten durchgemischt und jeder Spieler zieht eine einzelne Karte. Derjenige, der die Karte mit dem höchsten Punktewert gezogen hat, beginnt das Spiel. Die anderen Spieler setzen sich entsprechend ihres gezogenen Punktewertes links vom Kartengeber. Im weiteren Verlauf wechselt die Funktion des Kartengebers automatisch immer zum Spieler links des letzten Kartengebers. Sobald diese Vorbereitungen abgeschlossen sind, teilt der erste Kartengeber einzeln im Uhrzeigersinn aus. Begonnen wird mit dem Spieler links neben dem Kartengeber. Haben alle Spieler ihre 13 Karten erhalten (Achtung: Der Spieler links des Kartengebers erhält 14 Karten) werden die restlichen Spielkarten verdeckt auf einen Stapel in der Tischmitte gelegt.

Nun beginnt die erste eigentliche Spielrunde. Der Spieler zur Linken des Kartengebers eröffnet die Runde. Danach geht es im Uhrzeigersinn weiter. Jeder Spieler, der an der Reihe ist, hat sodann die Möglichkeit, entweder eine Karte vom verdeckten Stapel zu ziehen oder er nimmt die Karte auf, welche zuletzt vom Spieler vor ihm weggeworfen wurde. Sollte er die Möglichkeit haben, aus den Karten welche er in der Hand hält, eine entsprechende Serie oder einen Satz bilden zu können, so darf er diese ablegen, wenn die Kriterien dafür erfüllt sind. Man muss darauf achten, dass man Karten nur bei anderen Mitspielern anlegen darf, wenn man selbst bereits auch ein Set oder eine Reihe ausgelegt hat. Im Anschluss daran muss dieser Spieler ebenfalls eine Karte auf den offenen Stapel legen.

Das ganze Spiel folgt immer dem gleichen Ablauf: Zuerst muss der erste Spieler die oberste Karte des Abwurfstapels oder alternativ Stock ziehen. Dann hat man die Möglichkeit entweder seine Karten mit eigenen Kombinationen auszulegen oder sie alternativ an bereits bestehende Kombinationen anzulegen. Zuletzt folgt noch das Ablegen einer Karte aus der eigenen Hand auf den Ablagestapel.

Wenn der Stock aufgebraucht ist, wird der Ablagestapel neu gemischt und wieder als Stock in der Tischmitte platziert. Gewinner ist, wer zuerst seine kompletten Karten an- bzw. ausgelegt hat, dazu dann "Rommé" meldet und für die zuletzt aus dem Stock gezogene Karte eine andere Karte wegwirft. Eine seltene, aber doch vorhandene, andere Gewinnmöglichkeit ist das Hand-Rommé. Dieses wird erzielt, wenn man ohne vorheriges Auslegen sämtliche Karten auf einmal an- bzw. auslegt.

Das "Lesen" der Gegner
Beim Rommé spielen darf man sich nicht nur auf die eigene Hand konzentrieren. Er muss, möchte er erfolgreich sein, auch genau aufpassen, was die Gegenspieler an Karten aufnehmen bzw. abwerfen. An diesen Karten kann man im Spielverlauf ziemlich gut sehen, wer welche Strategie verwendet und welche Karten noch benötigt werden, um eine Serie oder ein Set vollständig zu bekommen. Achtet man darauf, so kann man zumindest dem Spieler nach einem selbst die notwendige(n) Karte(n) verwehren.

Man muss beachten, dass ein guter Gegenspieler, genau wie man selbst auch, Rückschlüsse ziehen kann wenn er aufpasst, welche Karten man selbst abwirft oder aufnimmt. Dementsprechend ist es stellenweise auch möglich, seine Gegenspieler zu täuschen in dem man eine Karte abwirft die einem sogar helfen würde. Dies ist eine riskante Art zu spielen, aber sie kann einem auch sehr nützlich sein.

Man muss also, wie bereits gesagt, seine Gegner genau beobachten und versuchen, deren Spiel zu analysieren. Gelingt einem dies und ist die Merkfähigkeit gut genug, kann man jede Schwäche der Gegner ausnutzen und den Gewinn öfter für sich selbst entscheiden. Erkennt man beim Gegner z. B., dass er wohl eine Serie mit Herz bilden möchte (er nimmt beispielsweise eine Herz-Dame auf) dann sollte man unter keinen Umständen eine weitere Dame oder aber Herz-König, Herz-Ass, Herz-Bube usw. abwerfen. Diese wird höchstwahrscheinlich vom Gegner noch benötigt.

Rommé ist zwar ein geselliges Spiel, ein wenig Konzentration gehört aber trotzdem dazu, wenn man gewinnen möchte.

 
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