Allgemeines und Theorien
Wenn man ein reines Glücksspiel sucht, ist man bei Keno am Ziel angekommen. Reines Glücksspiel bedeutet, dass die Möglichkeiten, durch strategische Entscheidungen den Spielverlauf zu seinen Gunsten zu verändern, sehr begrenzt sind. Die Nummern bei Keno werden per Zufallsgenerator gezogen - was bedeutet, dass die gezogenen Zahlen keinerlei Einfluss auf die folgenden Zahlen haben werden bzw. können. Es mag für den einen oder anderen etwas merkwürdig klingen, aber wenn man z. B. die fünf Zahlen 19, 32, 35, 41 und 55 auswählt, ist die Wahrscheinlichkeit in jeder Runde gleich hoch, dass genau diese Zahlen getroffen werden. Das bedeutet also, dass jede Nummer mit der gleichen Wahrscheinlichkeit gezogen wird, wie jede andere Nummer auch.
Klar ist, dass man als Keno-Spieler keinerlei Einfluss auf die Gewinnchance haben kann, weil das komplette Spiel keinerlei strategische Einflussnahme zulässt. Damit unterscheidet sich dieses Spiel in Bezug auf die Gewinnchancen wesentlich von beispielsweise Poker oder Black Jack. Dennoch gibt es ein paar Methoden beim Keno-Spiel bei dem manche Spieler glauben, sie wären hilfreich. Diese Methoden können in keiner Art und Weise in Zusammenhang mit Strategie gebracht werden, finden aber dennoch bei vielen Spielern Anklang und werden gerne genutzt und gestalten das Spiel ein wenig interessanter:
Man soll beispielsweise genau die Zahlen spielen, welche in den letzten Spielen nicht gezogen wurden. Die Grundlage dieser Theorie lautet, dass genau diese Zahlen ja auch mal gezogen werden müssen weil über einen längeren Zeitraum, aufgrund der absolut gleichwertigen Ziehungschance der Zahlen, eben diese zuvor nicht gezogenen Zahlen ebenfalls gezogen werden müssten. Der Denkfehler hier ist offensichtlich: Eine Zahl kann, durch das Zufallsprinzip bedingt, 1.000 mal nacheinander gezogen werden oder aber auch 1.000 mal überhaupt nicht. Dieses Spielprinzip vermag höchstens ein subjektives, gutes Gefühl zu vermitteln.
Eine andere, beliebte Theorie ist es, eben nicht auf Zahlen zu setzen, die sowieso selten bzw. noch gar nicht gezogen wurden, sondern auf solche, die in den vergangenen Runden recht häufig gezogen wurden. Das verstößt eindeutig gegen die Gesetze der Wahrscheinlichkeit, dennoch werden oft interessante Tendenzen und Entwicklungen beobachtet, sofern man es mit Zahlen zu tun hat, die einfach nur zufällig gezogen werden. Solche Serien "können" sehr ertragreich sein, sofern man diese auch ausnutzt. Man darf aber auch hier nie vergessen, dass die Wahrscheinlichkeit immer gleich bleibt; jede Zahl hat in jeder Runde die absolut gleiche Chance, gezogen zu werden.
Als Beispiel kann man ein Keno-Spiel auch in der Theorie auf dem Papier durchspielen. Man sucht sich aufeinander folgende Zahlen und wählt diese aus. Es bilden sich Zahlenpaare wie z. B. 19 u. 20, 41 u. 42 usw. Es gibt keinerlei Beweis dafür, ob diese Methode über einen längeren Zeitraum hinweg funktioniert, dennoch scheint es so, als ob sehr viele gezogene Zahlen als aufeinander folgende Paare auftauchen. Das entspricht einem subjektiven Glauben, der unter Keno-Spielern weit verbreitet ist.
Es gibt auch noch die Methode, immer dieselben Zahlen zu verwenden. Diese "Strategie" ist sehr verbreitet und viele Spieler sind davon überzeugt, mit dieser Art Keno zu spielen, wäre langfristig mehr Gewinn zu machen. Man darf aber niemals vergessen, dass all diese Methoden rein gar nichts mit Strategie zu tun haben, sondern lediglich einen zusätzlichen Spaß mit sich bringen können. Die Gewinnchancen bleiben und sind immer gleich, egal wie man spielt.
Woher stammt Keno eigentlich
Keno ist dem Lottospiel sehr ähnlich und entsprechend einfach zu spielen. Es ist eines der beliebtesten Spiele in den Casinos. Keno wurde erstmals im Jahr 187 vor Chr. vom chinesischen Staatsoberhaupt Cheung Heung erfunden und bestand aus der Auswahl von 10 aus 120 chinesischen Zeichen. Wenn man davon absieht (diese "Fakten" sind sowieso umstritten) kann man die Ursprünge dieses Spiels als mysteriös betrachten und es gibt sowieso mehrere verschiedene Ursprungsgeschichten dazu.
Unter anderen gibt es eine Theorie welche besagt, dass Cheung Leung aus der Han-Dynastie um ca. 200 v. Chr. ein Spiel einführte, welches dem heutigen modernen Keno ähnelte. Angeblich war die Stadt des Cheung Leung seit etlichen Jahren in einen Krieg verwickelt und sowohl Geld als auch Vorräte wurden knapp. Die Bürger der Stadt weigerten sich, weitere Mittel für einen solch sinn- und aussichtslosen Krieg zur Verfügung zu stellen, weshalb sich Cheung Leung überlegen musste, wie er die Bevölkerung davon überzeugen konnte, weiterhin Geld für seinen Krieg abzugeben. Nach vielen Überlegungen hatte er laut dieser Theorie die geniale Idee, durch ein Spiel, welches er erfinden musste, das Wohlgefallen seiner Bevölkerung zu erreichen und gleichzeitig wieder Geld in die leeren Kriegskassen zu spülen. Ohne Frage, das Spiel war sehr erfolgreich und wird als einer der Hauptgründe gesehen, dass der Herrscher seinen Krieg gewinnen konnte. Es wird sogar behauptet, dieses Spiel hätte seinen Anteil am Bau der chinesischen Mauer geleistet.
Eine andere Geschichte erzählt, dass Keno ursprünglich als das sogenannte "Weiße-Tauben-Spiel" bekannt wurde, da man weiße Brieftauben dafür benutzte, umliegende Städte und Dörfer mit den Gewinnzahlen zu versorgen. Dieses beinahe historische Ereignis gilt als Grundlage für ein chinesisches Gedicht, das inhaltlich von 1.000 Zahlen handelt. Das Gedicht heißt "Der 1.000 Zeichen Klassiker" und besteht aus Reihen mit einzelnen Zeichen, welche in Reinform angebracht sind. Dieses Spiel war so konzipiert, dass es als Lernspiel für Kinder gedacht wurde. Es wurde allerdings so berühmt, dass die Zeichen in der heutigen Zeit oftmals als romantisches Zahlensystem benutzt werden. Der einzige Unterschied zwischen dem romantischen Zahlensystem und dem gängigen, ursprünglichen Spiel ist der, dass eben Zeichen anstelle von gewöhnlichen Zahlen benutzt werden. Die Anzahl der Zahlen reduzierte sich mit dem Export des Spieles aus China heraus und wurde dann auf 80 Zahlen reduziert, eben so wie man es heute kennt.
Eine weitere Theorie besagt, dass dieses Spiel Mitte des 19. Jahrhunderts über die unzähligen chinesischen Immigranten, welche an der Eisenbahnlinie und in den Minen arbeiteten, nach Nordamerika importiert wurde. Es wurde zuerst verboten und deshalb heimlich durch die Immigranten gespielt. Die Beliebtheit dieses Spiels sorgte für den Beinamen "Chinesische Lotterie", vor allem in den Regionen mit entsprechend hoher, chinesischer Bevölkerungsdichte wie beispielsweise San Francisco. Benutzt wurden weiterhin die chinesischen Zeichen, was dafür sorgte, dass dieses "Ur-Keno" kaum Beachtung bei der Amerikanischen Bevölkerung fand. Dies änderte sich erst, nachdem die chinesischen Zeichen durch das Nummernsystem ausgetauscht wurden.
Zu den Zeiten des "klassischen" Wilden Westens störte sich niemand daran, dass dieses Lotto nicht unter die Kontrolle des Glücksspielgesetzes von 1931 fiel, welches das Glücksspiel in Nevada erneut legalisierte und es wurde auch niemand davon abgehalten, es vor der Legalisierung zu spielen. Der Spielname (Chinesische Lotterie) musste dafür lediglich umbenannt werden, sodass er nicht an Lotto erinnert. Das Ergebnis war der Name "Pferderennen-Keno". Die Idee hinter diesem Namen war, dass die Nummern Pferde darstellten und jeder Spieler wollte, dass seine Pferde als erste über die Ziellinie laufen würden. Als die US-Regierung ein Gesetz erließ, das Steuern erhob, die sich auf Off-Track-Wetten fokussierten, änderte Nevada sehr schnell den Namen erneut und nannte das Spiel kurzerhand Keno.
Wie Keno gespielt wird - Erste Schritte
Um Keno in nicht-virtuellen Casinos oder auch online zu spielen, erhält man als Spieler einen sogenannten Tippschein (auch Keno-Brett genannt), auf dem 80 Nummern aufgedruckt sind. Das Ziel des Spiels ist es, möglichst viele der 20 Zahlen vorherzusagen, welche gezogen werden. Die Zahlen werden für gewöhnlich mithilfe von folgenden Geräten gezogen:
- Mit einem traditionellen, länglichen Mischgebläse
- Mit einem automatischen Mischgebläse, in welchem codierte Kugeln vom Computer ausgelesen und zur weiteren Verarbeitung an ein computergestütztes Keno-System gesendet werden.
- Durch einen Zufallsgenerator. Dies ist ein elektrisches Gerät für die Ziehung der Zahlen, welches durch die Glückspielbehörde zugelassen wurde.
- Durch einen Balltrichter, welcher durch die wöchentliche Lottoziehung im Fernsehen bekannt ist. Es ist ein sich drehender Balltrichter, in dem die Zahlen gedreht (gemischt), durch einen Spalt herausbefördert und dann durch einen Sprecher bestätigt und genannt werden.
In der Online-Variation werden die Zahlen durch den Computer zufällig ermittelt und der Keno-Spieler kann seine Zahlen von 1-80 wählen, von denen er ausgeht, dass sie durch den Zufallsgenerator gezogen werden.
Die Spielregeln von Keno
Es wurde bereits erwähnt: Keno zu erlernen ist wirklich kinderleicht, weil es nur sehr wenige, einfach zu verstehende Spielregeln gibt. Wenn der Computer, der die Zufallszahlen auswählt, eine Nummer gezogen hat, welche auch die Wahl des Keno-Spielers war, wird das ganz einfach "Hit" (Treffer) genannt. Bzgl. der Auszahlungsmodalitäten bei Keno hängt es sehr davon ab, für welchen Einsatz man sich vorher entschlossen hat. Es gibt normalerweise 4 mögliche Einsatzhöhen, nämlich 1 €, 2 €, 3 € und 5 € (bei den allermeisten Keno-Geräten liegt der Höchsteinsatz bei 5 €). Weitere wichtige, gar entscheidende Faktoren bei der Gewinnhöhe sind die Anzahl der Zahlen, welche man selbst gewählt hat (Anzahl von 1-10 möglich) und dementsprechend auch wie viele "Hits" man bei diesen Zahlen schlussendlich gemacht hat.
Das Spiel beginnt man, in dem man sich seine Zahlen für einen Tippschein aussucht. Gewöhnlicherweise kann man auch den Computer diese Nummern bestimmen lassen, was dann wieder per Zufallsprinzip geschieht. Dafür gibt es normalerweise den Button "Automatisch 10 Zahlen vergeben". Jede ausgewählte Zahl leuchtet Grün auf. Man kann seine Wahl vor Beginn der Runde natürlich auch rückgängig machen sofern man dies wünscht. Möchte man eine Zahl wieder abwählen drückt man sie einfach noch einmal und die Markierung ist wieder weg. Während man seine Zahlen auswählt, kann man auch den potenziellen Gewinn in einer Ecke des Keno-Bildschirms sehen. Sobald man sich entschieden hat, wie viele Zahlen man setzen möchte, ist es notwendig und an der Zeit, sich für den eigenen Geldeinsatz zu entscheiden. Dazu drückt man einfach auf den entsprechenden Button, bis die gewünschte Einsatzhöhe erreicht ist. Währenddessen kann man in besagter Bildschirmecke erneut sehen, wie die potenziellen Gewinne mit ansteigen.
Man kann sich danach auch noch aussuchen, wie viele Runden gespielt werden sollen ohne dass man manuell noch mal etwas tun muss. Dadurch bietet sich die Möglichkeit, das Keno-Spiel weiterlaufen zu lassen um z. B. auf die Toilette zu gehen oder um sich ein Getränk oder Ähnliches zu besorgen. Es gibt die Möglichkeiten, eine, fünf oder zehn Runden automatisch spielen zu lassen, womit ausgeschlossen wird, dass man das Spiel einfach vergisst und mögliche Gewinne nach und nach wieder verloren gehen. Nach jeder Keno-Runde wird der aktuelle Gewinnstand in der entsprechenden Bildschirmecke angezeigt und aktualisiert. Zusätzlich kann man jedes gespielte Spiel anklicken um sich detaillierte Informationen anzeigen zu lassen, welche die vorangegangene Runde angehen. Um nochmals mit den gleichen Zahlen zu spielen, drückt man einfach auf den Button "Wetteinsatz wiederholen" und kann sich wieder gespannt zurücklehnen und die Ziehung bestaunen.
Die Online Keno-Strategie
Wie vorab bereits erwähnt, gibt es keine echte Strategie bei Keno, da dieses Spiel rein auf Glück basiert. Wenn man also von "Strategie" spricht, dann fängt diese wohl bereits bei der Wahl des richtigen Online-Casinos an. Sie muss den eigenen Bedürfnissen und Anforderungen entsprechen, damit man sich entsprechend wohl fühlen kann, während man sein Geld einsetzt. Es gibt nicht wenige Spieler, die direkt im erstbesten Online-Casino stranden, welches sie besuchen. Direkt dort sein Geld zu verspielen, ist wohl nicht als besonders geeignete Strategie zu betrachten.
Sobald man sich für ein passendes Online-Casino entschieden hat, sollte die nächste Keno-Strategie eine Überlegung sein, mit welchem Startkapital das Spiel begonnen werden soll. Es kann nicht oft genug betont werden, dass es absolut wichtig ist, bereits vorher festzulegen, wie viel Geld man maximal einsetzen möchte. Noch wichtiger dabei ist, sich an sein eigenes, gesetztes Limit zu halten um im Zweifelsfall nicht mehr zu verlieren als man zu verlieren bereit ist.
Die Wahrscheinlichkeiten bei Keno
Wenn man die Tatsache bedenkt, dass es bei Keno eine beinahe unendliche Anzahl von möglichen Zahlenkombinationen gibt (hier spielt es keine Rolle ob Online- oder Offline-Keno), ist es quasi unmöglich, die Wahrscheinlichkeit für die eigenen, gewählten Zahlen zu berechnen. Es gibt weit über 3 Trillionen mögliche Zahlenkombinationen (genauer gesagt sind es 3.535.316.142.212.174.320 mögliche Zahlenkombinationen), welche in jeder einzelnen Runde des Keno-Spiels auftauchen können. Das muss allerdings keine Sorge bereiten, es ist bei Keno keine Voraussetzung, Mathematik studiert zu haben, um gewinnen zu können. Es gibt bei Keno nur 2 Dinge die man wirklich beachten sollte: Zum einen sollte man sich an die wenigen Keno-Tipps halten, die man finden kann und zum anderen benötigt man eine gehörige Portion Glück.
Nachfolgend werden die wichtigsten Keno-Tipps vorgestellt. Verinnerlicht man sich diese, kann man sich als gut vorbereitet betrachten und ist bereit, sofort mit dem Online Keno-Spiel zu beginnen.
Wichtige Keno-Tipps
Man sollte bei seiner Wahl des Wetteinsatzes das perfekte Maß finden. Hier zahlt sich Weisheit aus. Selbst wenn die einem zur Verfügung stehenden Geldmittel nicht hoch sind macht es manchmal Sinn, für den 5 €-Einsatz anstatt des 1 €-Einsatzes zu spielen. Der Grund dafür ist der meist zu vernachlässigende, mittelfristige Gewinn bei den Kleinst-Einsätzen.
Die richtige Auswahl der Anzahl der Zahlen. Wenn man darauf abzielt, für einen längeren Zeitraum Online-Keno zu spielen, sollte man der Wahl bzgl. der Anzahl der Zahlen eine größere Bedeutung zugestehen (abhängig vom Auszahlungsverhältnis). Je mehr Zahlen gewählt werden, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, zumindest mehrere der gewählten Zahlen zu treffen. Das bedeutet allerdings nicht automatisch, dass die maximale Anzahl der gewählten Zahlen auch gleichzeitig eine höhere Gewinnchance mit sich bringt. Man benötigt nämlich mehr Treffer um eine Gewinnklasse zu erreichen als bei weniger eingesetzten Zahlen.
Keno ist ein Glücksspiel. Daran sollte man stets denken und es nie vergessen. Die Zahlen werden per Zufallsprinzip ausgewählt, weshalb es definitiv unmöglich ist, das Rundenergebnis vorherzusagen oder gar zu berechnen. Gelegentlich kommt einem dies entgegen. Es endet aber nicht selten eben genau anders als erwartet. Die Willkür dieses Spiels macht auch den gewissen Reiz aus: Man weiß niemals ob einem das Glück hold ist oder eben nicht.
Keno als Lotterie-Erlebnis
Obwohl Online-Keno so verbreitet ist, gibt es heutzutage auch Lotterievarianten von Keno, welche in vielen staatlichen Lotterien in den unterschiedlichsten Ländern veranstaltet werden. Es stecken unterschiedliche Konzepte hinter den jeweiligen Spielen, welche vom gewünschtem Preissystem und Spielfrequenz abhängig sind. Anders ausgedrückt bedeutet dies, dass das Lotteriespiel oder die Zeit zwischen den Spielen Tage, Wochen oder auch nur Minuten dauern kann.
Gezogene Zahlen werden meist im Fernsehen gezeigt, vorausgesetzt, es handelt sich um Ziehungen mit größeren Zeitabständen. Auch auf Monitoren werden die Ergebnisse angezeigt, wenn es sich um eine Lotterie mit sehr kurzem Zeitabstand handelt. Letzteres findet man oft in Bars, Spielhallen und zuweilen sogar in Supermärkten, was bei den US-Amerikanern sehr großen Anklang findet. In den Vereinigten Staaten ist es zuweilen sogar so, dass ein Video-Keno-Automat stellenweise mehr Kundschaft anzieht, als die traditionelle Variante. Die Live-Keno-Auszahlungen werden vom jeweiligen Betreiber festgelegt und so kommt es oft vor, dass die Auszahlungen beim Live-Keno geringer ausfallen als beim Video-Keno-Automaten, bei dem beinahe immer feste Auszahlungstabellen zu finden sind.
Es muss wohl nicht extra betont werden, dass Keno in der heutigen Zeit an allen denkbaren Orten und in jeder möglichen Art gefunden werden kann. Da sind die Online Keno-Spiele bereits inklusive, die von beinahe allen führenden Glücksspielwebseiten angeboten werden. Grundsätzlich gilt: Egal wo man seine Heimat in Sachen Keno findet, man darf nie vergessen, dass es nur darum geht, Spaß zu haben und mit etwas Glück bei diesem Spaß sogar noch ein wenig Geld zu gewinnen. Und niemals vergessen: Keno ist ein reines Glücksspiel und mit Mathematik oder echter Spielstrategie nicht zu bezwingen.
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