Craps gehört zu den interessantesten, schnellsten und spannendsten Glücksspielen im Casino. Für Neulinge gilt es, wegen der Vielzahl von Bereichen für Wetteinsätze auf dem Tisch, oft als sehr verwirrendes Spiel. Viele haben sich von diesem Spiel abgewandt und einfacheren und übersichtlicheren Spielen zugewandt, da die vielen verschiedenen Beträge und Gewinne der Einsätze nicht ganz einfach sind. Craps ist ein Wetten der Spieler gegen die Bank. Das Geld wird auf die Augenzahl einer oder mehrerer Würfel gesetzt.
In Deutschland ist das Spiel nur eingeweihten Fans bekannt. Größerer Beliebtheit erfreut sich Craps in Amerika. Dort wird es auch Seven Eleven genannt. Der Name Craps leitet sich von crab - der Krabbe ab.
Die Geschichte
Die Geschichte des Craps ist älter als bei den meisten anderen Glücksspielen, die in Casinos angeboten werden. Die Ursprünge des sehr rasanten Würfelspiels sollen auf ein früheres alt-englisches Spiel, welches auf den Namen "Hazard" zurückzuführen ist und ein Nachkomme des französischen Crabes sein. Hazard wurde von einem englischen Adligen Namens Sir William von Tyre und die ihn umgebenden Rittern während der Zeit der Kreuzzüge zur Ablenkung und zum Vergnügen gespielt.
Weiteren Hinweisen zufolge soll Craps schon während des Römischen Reiches gespielt worden sein, in dem Soldaten aus Schweineknöchel Würfel geschnitzt haben sollen und diese auf ein Schild warfen. Die Verbreitung von Craps in Europa während des Mittelalters war sehr rasch und es wurde zu einem der beliebtesten Spiele. In zahlreichen Romanen würfelten die Hauptfiguren um ihr Glück.
Im späten 16. Jahrhundert und frühen 17. Jahrhundert gelangte Hazard in die luxuriösen und reichen Spielhäuser Englands. Die königliche Familie und englische Adlige waren passionierte Spieler, die sich ihre Langeweile mit dem Spiel vertrieben. Eine Partie des Spiels wurde zum Ereignis gestaltet, das ausgiebig und langfristig geplant wurde. Obwohl die Adligen über Geld verfügten, das sie Gewinne und Verluste kaum spüren ließ, übernahmen sich doch eine ganze Reihe von Adligen beim Spielen mit den Würfeln.
In Frankreich brach der Siegeszug von Hazard erst einige Zeit später ein. Sie änderten den Namen Hazard auf Craps. Der Name der kleinsten Augenzahl der Würfel ist die Bezeichnung des Spiels. Im frühen 17. Jahrhundert zog das Spiel dann auch über den Atlantik und begann seine Geschichte in den Vereinigten Staaten.
Die moderne Version wurde von dem berühmten Würfelhersteller John H. Winn kreiert. Er gilt als der Vater des modernen Craps. 1907 veränderte er das Spiel grundlegend und ermöglichte es den Spielern gegen oder mit dem Shooter zu setzen. Er revolutionierte den Aufbau und führte auf dem Spieltisch eine Zone namens Don´t Pass ein. Seine Ideen machten es zum ersten Mal in der Würfelgeschichte unwichtig, ob für das Spiel getürkte Würfel benutzt wurden.
Mit der Legitimierung des Glücksspiel in Nevada in den 30iger Jahren und dem riesigen Ansturm der Spieler auf Casinos, wurde Craps zu einem der bekanntesten und beliebtesten Glücksspiele. In den vergangenen Jahren haben Spieler immer wieder verschiedene Wege gesucht, um die Bank zu schlagen und große Gewinne zu machen. Verschiedene Wettsysteme und Würfelsysteme wurden entwickelt. Der Glaube, den Lauf der Würfel am Spieltisch kontrollieren zu können, beherrscht heute noch viele Spieler.
Online Craps
Mit dem Aufkommen der ersten Online-Casinos hielt auch Craps, als eines der geselligsten und ältesten Casinospiele, in den Programmen der virtuellen Casinos Einzug. Online Craps bringt eine reichhaltige Geschichte und alternative Wettformen mit sich und steht damit vor einigen anderen Glücksspielen. Trotz einiger anfänglicher Probleme, die rollenden Würfel nachzustellen, wurde Craps zum Erfolg der virtuellen Spielbranche.
In realen Casinos ist die Stimmung um den Tisch, der gesellschaftliche Aspekt und die fieberhafte Spannung des Spieles ein wichtiger Punkt. Dies konnte nur schwer in die virtuelle Welt übertragen werden. Alle anderen Aspekte werden problemlos im Online-Casino eingefangen und an den virtuellen Spieltisch übertragen.
Da alle Strategien der realen Casinos mit der Art , die Würfel zu werfen oder mit der Manipulation der Würfel zu tun haben, gibt es nur wenige Möglichkeiten, eine reale Strategie für Online-Casino-Craps anzuwenden. Die beste Strategie ist also eine sichere Wettmethode, die durch Versuch entwickelt wird.
Die Regeln
Die Spielregeln des Craps sind eigentlich im ersten Schritt sehr einfach. Unübersichtlich für Neulinge wird das Spiel erst durch seine Vielzahl von verschiedenen Wetten.
Craps wird mit zwei Würfeln gespielt, die rot und durchsichtig sind. Ihre Ecken und Kanten sind scharf, also nicht abgerundet wie bei allen normalen Würfel. Die Augen sind durch große weiße Punkte dargestellt.
Die Würfel werden gleichzeitig geworfen. Bei einer Kombination von zwei und fünf, drei und vier, eins und sechs oder fünf und sechs, also der Augenzahl sieben oder elf, hat man das Spiel sofort gewonnen. Diese vier Kombinationen werden als Natural bezeichnet. Bei einer Kombination von eins und eins, sechs und sechs oder eins und zwei, also der Augenzahl zwei, drei oder zwölf hat man das Spiel sofort verloren. Diese drei Kombinationen werden als Craps bezeichnet.
Bei allen übrigen Kombinationen mit den Augenzahlen 4, 5, 6, 8, 9 oder 10 geht das Spiel in eine weitere Runde. Die jeweilige gewürfelte Zahl wird dann zu einem Point erstellt. Wird in der zweiten Runde dieselbe Augenzahl wie in der ersten Runde gewürfelt, also den Point, hat man das Spiel gewonnen. Sollte der Point vor einer 7 gewürfelt werden, haben alle Spieler, die eine Pass Line-Wette haben, gewonnen. Ist das nicht der Fall, verlieren alle Spieler, die eine Pass Line-Wette haben. Fällt die Augenzahl 7 ist das Spiel verloren.
Das Würfeln übernimmt ein Mitspieler, der sogenannte Shooter. Möchte keiner der Spieler würfeln, übernimmt das die Bank. Der Shooter bestimmt den Einsatz, welcher als Banco bezeichnet wird. Dieser muss von dem Fader gehalten werden. Der Fader ist dem Shooter gegenüber im Vorteil. Sein Vorteil liegt bei ca. 1,4 Prozent.
Eigentlich handelt es sich also um ein unkompliziertes Tischspiel, bei dem mehrere Spieler würfeln, wobei der Spieler, welcher die Würfel wirft, Shooter genannt wird. Alle Spieler setzen ihre Wetten, bevor der Shooter mit dem Werfen der Würfel anfängt.
Der Shooter wirft die beiden Würfel von einem Ende des Tisches zum anderen Ende. In den meisten Casinos besteht die Auflage, dass die Würfel so stark geworfen werden müssen, dass sie von der gegenüberliegenden Wand abprallen und zurückrollen. Damit soll verhindert werden, dass der Shooter sich als Wurfkünstler entpuppt und einen unfairen Vorteil für sich erzielt. Er könnte so würfeln, dass eine bestimmte Zahl häufiger erzielt wird, als dies aus den normalen Gewinnchancen zu schließen wäre. Die Würfel werden nur mit der Hand geworfen. Ein Würfelbecher wird nicht verwendet.
Theoretisch besteht die Chance, dass das Spiel über einen sehr langen Zeitraum läuft. Das erhöht den Spaßfaktor und macht das Spiel interessanter. Es ist auch die Erklärung, warum die meisten virtuellen und realen Casinos die meisten Umsätze mit Craps verzeichnen.
Tisch Layout
Das Tischlayout des Craps-Tisches wird wahrscheinlich viele verzagen lassen. Für einen Neuling ist die Vielzahl von verschiedenen Bereichen ein überwältigender Anblick. Ganz so schlimm, wie es auf den ersten Blick scheint, ist er aber nicht. Den Tisch kann man eigentlich einfach halbieren. Die andere Hälfte ist nämlich das genaue Spiegelbild dessen, was sich auf der ersten Hälfte dem Spieler zeigt. Bei Online Craps wird häufig auch nur eine Hälfte des Tisches angegeben.
Der Tisch ist in verschieden unterschiedliche Bereiche geteilt, die den Wetteinsätzen zugeordnet sind. Er unterteilt sich in die Pass-Linie, dem dazugehörigen Gegenteil, die Don't Pass-Linie, dem beliebten Field-Wetteinsatz, dem stark frequentierten Come-Balken und dessen Gegensatz, dem Don't Come-Balken, der Place-Wette und der etwas komplizierten Wettoption Hardway.
An einem Craps-Tisch im Casino sind ca. 4 bis 5 Angestellte beschäftigt. Einige davon sind Croupiers, die sich abwechseln und von einem Vorgesetzten, den man Boxman nennt, betreut werden. Der Boxman ist der Leiter des Spiels und Ansprechpartner und Entscheidungsträger, wenn es um Probleme geht.
Die Aufgabe des Stickmann ist nicht ganz so einfach. Er bewegt die Würfel zurück zum Shooter und ist außer ihm der Einzige, der die Würfel berühren darf. Zudem ist er die Stimme am Tisch, die den Spielablauf kommentiert und Gewinner ansagt. Auch für die Platzierung der Wetteinsätze ist er zuständig, indem er sie mit seinem Stock an die richtige Stelle rückt.
Die Wette
Gewettet wird von den Spielern darauf, dass der Shooter den Punkt erzielt, auf den sie gewettet haben. Sie wetten mit dem Shooter, wenn sie darauf setzen, dass dieser den Punkt würfelt. Sie können aber auch gegen den Shooter wetten, und darauf setzen, dass der Punkt nicht gewürfelt wird. Wer sich mit den Regeln auseinandersetzt und diese kennt, kann erfolgreich an den Craps-Tischen spielen. Bei der Pass-Wette wird vermutet, dass die Runde über den Come Out Roll hinausgeht. Ein Come Out Roll ist der erste Wurf der Runde und ist entscheidend. Man wettet darauf, dass der Point vor der sieben ein weiteres Mal gewürfelt wird. Gewinnen wird man beim Come Out Roll, wenn eine 7 oder eine 11 gewürfelt wird. Man verliert bei einem Craps, der aus 2, 3 oder 12 Punkten besteht. Außerdem verliert man die Möglichkeit, ein weiteres Mal zu würfeln, wenn eine sieben fällt. Auszahlungen der Gewinne erfolgen im Verhältnis 1 : 1.
Bei einer Don't-Pass-Wette wird auf das Gegenteil der Pass-Wette gesetzt. Man wettet, dass der Shooter eine 7 würfeln wird, bevor der Point gewürfelt wird. Gewettet wird hier gegen den Shooter. Deshalb wird diese Wette auch falsche Wette genannt. Gewonnen wird mit dem Come Out Roll, wenn die virtuellen Würfel einen Craps anzeigen. Des Weiteren gewinnt man bei jedem nachfolgenden Wurf, wenn dieser Punkte ergibt. Man verliert mit einer 7 oder 11 Come Out Roll sowie bei jedem weiteren Wurf, wenn es ein Point ist. Auch hier erfolgt die Auszahlung 1 : 1.
Den Pass und Don't-Pass-Wetten ähneln die Come- und Don't-Come-Wetten. Der Unterschied besteht darin, dass die Come-Wette und Don't-Come-Wette zu jedem Zeitpunkt des Spieles gesetzt werden können. Allerdings werden sie während einer Runde abgeschlossen. Man gewinnt beim nächsten 7er oder 11er Wurf und verliert bei einem Craps. Die Auszahlungen erfolgen 1 : 1.
Bei der One Roll Bets wird auf den nächsten Einzelwurf gewettet. Eine besondere Wette ist die Field-Wette. Hier wird gewettet, dass der nächste Wurf auf die Augensummen 2, 3, 4, 9, 10, 11 oder 12 geworfen wird. Die Auszahlung erfolgt auch hier 1 : 1. Ausgenommen sind die Summen 2 und 12. Hier erfolgt die Auszahlung 2 : 1. Der Bankvorteil liegt hier bei 5,6 Prozent.
Craps Systeme
Spielsysteme sind eine unsichere Sache. Spielsysteme sind für die einen das beste, was ihnen passieren kann und sie schwören sogar darauf, während andere die Systeme als völligen Unsinn abtun und sie auch vermeiden.
Bei der beim Craps existierenden Pass-Wette ist wohl schon so mancher Leidtragender exorbitanter mathematischer Vereinfachungen geworden. Das System, welches man als Martingale bezeichnet, verfolgt das Konzept, dass man den Einsatz nach einer verlorenen Wette verdoppeln soll. Verliert man beispielsweise 10 $, setzt man bei der nächsten Wette 20 $. Im Gewinnfall würde man alles zurückerhalten, was man verloren hat und zusätzlich den Betrag, den man bei einer einfachen Wette gewonnen hätte. Theoretisch würde das System funktionieren. Demgegenüber stehen aber die von den Casinos festgelegten Tischlimits. Wer nach dem Martingale-System spielt, kommt irgendwann an den Punkt, an dem bei Verdopplung des Einsatzes der Höchsteinsatz am Spieltisch überschritten wird. Das ist meist auch der Punkt, an dem man große Verluste macht.
Im Casino steht kein Wetteinsatz in irgendeinem Zusammenhang von dem vom Spieler gesetzten Einsatz. Jeder Wurf ist unabhängig vom vorherigen. Wirft man eine Münze zum Beispiel 100-mal und sie landet 99-mal mit der Zahl nach oben, so besteht für den hundertsten Wurf die gleiche Fünfzig-Fünfzig Chance, dass sie mit der Zahl oder dem Kopf nach oben zum Liegen kommt, wie für die anderen 99 Würfe. Man sollte sich also unter keinen Umständen auf Glücksspielsysteme verlassen. Jegliche Suche danach ist verschwendete Zeit.
Craps Strategien
Da Craps ein Glücksspiel ist, kann man auf den Spielverlauf natürlich keinen Einfluss nehmen. Eine große Portion Glück kann also nicht verkehrt sein. Allerdings gibt es genug Möglichkeiten, ein paar einfache Strategien anzuwenden, während andere Fehler machen und ihre Chancen verpassen.
Spiele diszipliniert und schlau! Viele missachten diese einfach und doch so wichtige Craps- Strategie. Man sollte sich vor dem Spiel unbedingt eine Grenze setzen, was man zu gewinnen erhofft und wie viel Geld eventuell verloren werden darf. Wer die fixe Idee hat, den großen Gewinn unbedingt zu erreichen, sollte lieber etwas weniger ehrgeizig sein. In jedem Falle sollte man sich vernünftige Ziele setzen, die auch erreichbar sind. Unvernünftiges Spielen führt oft zu Enttäuschungen und Geldverlust. Vor dem Spielbeginn sollte man unbedingt die Spielregeln perfekt beherrschen. Möglichkeiten zum Üben gibt es in vielen Online-Casinos. Kostenlose Craps-Spiele ersparen den riskanten Einsatz von Geld, machen mit der Situation am Spieltisch vertraut und bieten die Gelegenheit, sich mit dem Spiel auseinanderzusetzen. Training ist eine gute Strategie, denn je besser man vorbereitet ist, umso besser sind die Ergebnisse.
Regel Nummer zwei: Verwalte Deine Finanzen! Um beim Craps erfolgreich zu sein, sollte man effektiv spielen. Ein gut überlegtes Geldmanagement ist angeraten. Egal, welche Craps-Strategie man benutzt, ob Paroloi oder Martingale oder ein anderes - wichtig ist, dass man es über den gesamten Spielverlauf beibehält und die Taktik nicht mitten im Spiel ändert.
Eine weitere Craps-Strategie ist es, den richtigen Wetteinsatz zu finden. Die Einsätze auf dem Tisch sollten gut verstanden werden. Es gibt eine begrenzte Anzahl an Wetteinsätzen, bei denen das Casino nur einen relativ kleinen Wettvorteil hat. Mit den unterschiedlichen Wetteinsätzen und der Gewinnwahrscheinlichkeit sollte man sich vertraut machen. Am Anfang ist es ratsam, bei Pass-Wette oder Come-Wette zu bleiben, da diese durch freie Wahrscheinlichkeiten abgesichert sind. Erfolgreich kann man auch werden, indem man lernt, wie man Wetten absichert, gerade wenn man komplizierte Wetten abschließt. Und auf jeden Fall sollte man immer cool bleiben. Einen klaren Kopf zu behalten und mit dem Stress am Spieltisch umgehen zu können, ist beim Craps wichtig.
Die Chancen beim Craps
Je nach Wetteinsatz und den Vorgaben des Hauses bewegen sich die Gewinnchancen zwischen dem Einfachen und 100-fachen des ursprünglichen Einsatzes. Das Casino informiert am Tisch fast immer über die jeweiligen Gewinnchancen. Der Gewinnchancen-Wetteinsatz gilt beim Craps als ein intelligenter Einsatz. Je mehr man einsetzt, desto geringer ist der Vorteil der Bank. Bei einer normalen Pass-Wette beträgt der Hausvorteil 1,41 Prozent. Das ist im Gegensatz zu anderen Casinospielen eine sehr gute Quote. Wenn man die Option für Gewinnchancen einbezieht, schrumpft der Vorteil des Hauses bei einer Pass-Wette mit 10-fachen Gewinnchancen auf nur 0,18 Prozent.
Craps im Online-Casino
Eigentlich handelt es sich beim Online-Craps um ein unkompliziertes Tischspiel, bei dem mehrere Spieler auf die Augenzahl wetten, die vom Shooter, demjenigen der die Würfel wirft, geworfen wird. Das Würfelergebnis ist entscheidend für Gewinn oder Verlust des Wetteinsatzes. Gesetzt wird, bevor der Shooter anfängt, die Würfel zu werfen. Je besser die Fähigkeiten beim Online-Craps sind, desto höher werden die Gewinne ausfallen. Wichtig ist also das genaue Kennen der Spielregeln und der verschiedenen Wetten.
Wenn man sich in ein Online-Casino begibt, sollte man Casinos wählen, die eine Auswahl verschiedener Craps-Versionen bieten. Für den geübten Spieler sind auch die Versionen Single-Player-Craps und Multi-Player-Craps interessant. Außerdem sollte das Online-Casino gute Wett-Limits anbieten - sowohl für den Neuling als auch für den Profi. Es ist angebracht, sich schon im Vorfeld eine persönliche Methode für das Glücksspiel zurechtzulegen, um eine für sich lohnende Casino-Strategie zu entwickeln. Vor dem Spiel sollten eventuelle Fragen geklärt werden. Die Frage, was man selber vom Glücksspiel erwartet, steht dabei an erster Stelle. Neben dem eventuellen Gewinn ist eine gute Unterhaltung mit einem behaglichen Ablenkungsfaktor gefragt. Der Gewinn sollte nicht unbedingt im Vordergrund stehen.
In jedem Fall sollte man Herr der Lage sein und seine Grenzen kennen. Gerade in der Hitze des Gefechts entstehen unüberlegte Handlungen, die das Spiel außer Kontrolle geraten lassen und die finanzielle und persönliche Situation in den Hintergrund rücken.
Eine der besten Strategien beim Glücksspiel ist die Selbstkontrolle, die jeder Spieler perfekt beherrschen sollte.
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